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Proraso Herrenpflege Protective After Shave Bal...
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Der Bartpflege After Shave Balm Protective ist Teil der BLU Pflegelinie der italienischen Traditionsmarke Proraso. Die hochwertigen Produkte dieser Pflegelinie garantieren eine sanfte, gründliche und extraschonende Rasur auch für empfindliche Haut. Hochwertige, natürliche Inhaltsstoffe und langjährig bewährte Rezepturen zählen zum Erfolgsgeheimnis von Proraso: Der After Shave Balm Protective kommt ganz ohne Parabene, Silikone, Mineralöle und künstliche Farbstoffe aus. Für eine schonende und erfrischende NassrasurMit seinen pflegenden und schützenden Inhaltsstoffen eignet sich der After Shave Balsam hervorragend für die tägliche Anwendung bei sensibler und zu Irritationen neigender Haut. Vitamin E und Aloe Vera beruhigen die frisch rasierte Haut, lindern kleine Verletzungen und beugen Rötungen und Spannungsgefühl vor. Weitere Komponenten wie Glycerin, Amber und Moschus wirken intensiv pflegend und sorgen für einen angenehmen Duft. Der belebende Frischeeffekt durch natürliche ätherische Öle wird bei der täglichen Bartpflege-Routine als besonders wohltuend empfunden. Tragen Sie das Produkte auf die frisch rasierte Haut auf und massieren Sie es sanft ein, bis es vollständig eingezogen ist.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 24.11.2020
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Cisco Small Business SF500-48MP - Switch - 48 A...
683,24 € *
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Erweitere Funktionen für anspruchsvolle Umgebungen zum kostengünstigen Preis Mit dem Wachstum eines Unternehmens erhöht sich die Anzahl der Kunden, es eröffnen sich mehr Geschäftsmöglichkeiten, und der Bekanntheitsgrad steigt. Verfügt ein Unternehmen in dieser Phase jedoch nur über ein Netzwerk, das auf kleine IT-Umgebungen ausgelegt ist, kann sich dies als Problem erweisen. Je mehr Geräte, Anwendungen und Benutzer hinzukommen, desto schwieriger und teurer wird das Management des Netzwerks. Schlimmer noch: In Folge der zunehmenden Komplexität und Überlastung des Netzwerks kommt es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem spürbaren Leistungsabfall oder gar Ausfällen. Ein langsames und unzuverlässiges Netzwerk ist nicht tragbar, wenn immer mehr Kunden und Mitarbeiter auf die ständige Verfügbarkeit Ihrer Unternehmensressourcen angewiesen sind. Sie benötigen ein IT-Fundament, das eine herausragende Leistung, unterbrechungsfreie Verfügbarkeit und optimale Sicherheit bietet. Das ideale Netzwerk unterstützt fortschrittliche Funktionen, ist gleichzeitig aber einfach zu verwalten und wächst mit Ihrem Unternehmen mit - und dies zu einem erschwinglichen Preis. Die Cisco Stackable Managed Switches der Serie 500 gehören zu einer neuen Produktfamilie aus kostengünstigen Stackable Managed Ethernet Switches. Sie umfassen erweiterte Funktionen, die für die Anforderungen von anspruchsvollen Netzwerkumgebungen ausgelegt sind. Sie bieten 24 oder 48 Ports mit Fast-Ethernet- und 24 bis 52 Ports mit Gigabit-Ethernet-Verbindungen sowie optional 10 Gigabit Uplinks und bilden ein solides Fundament, auf dem Ihre gegenwärtigen und für die Zukunft geplanten Geschäftsanwendungen aufbauen können. Gleichzeitig lassen sich diese Switches auch ohne große IT-Abteilung einfach bereitstellen und verwalten. Mit den Cisco Switches der Serie 500 profitieren wachsende Unternehmen zudem von einem ausgezeichneten Investitionsschutz. Einige Switches anderer Anbieter unterstützen angeblich Stacking, tatsächlich müssen sie jedoch einzeln verwaltet und konfiguriert werden. Dagegen zeichnet sich die Cisco Serie 500 durch eine echte Stacking-Funktionalität aus, bei der mehrere physische Switches als eine Einheit gehandhabt werden. Die Konfiguration, Fehlerbehebung und das Management, aber auch die Erweiterung des Netzwerks werden so deutlich vereinfacht. Zum branchenweit einzigartigen Angebot im Bereich der Stackable Switches gehören auch Modelle ohne Lüfter, die sich als zuverlässiger, energiesparender und geräuschärmer erwiesen haben. Ein echter Stack bietet neben einer gemeinsamen Daten- und Kontrollebene auch eine gemeinsame Management-Ebene. Die einzelnen Stack-Komponenten werden mit ihren Ports als eine Einheit behandelt, was die Flexibilität, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit spürbar erhöht. Zum Schutz Ihrer Investitionen umfassen diese Switches erweiterte Garantieleistungen, technischen Support und Hardware-Upgrades mit der Möglichkeit, die Cisco Switches der Serie 500 in Zahlung zu geben. Damit bilden die Cisco Switches der Serie 500 eine optimale technologische Grundlage für ein wachsendes Unternehmen. Cisco Switches der Serie 500 bieten eine breite Palette an erweiterten Funktionen, die wachsende Unternehmen benötigen, um bandbreitenintensive Anwendungen und Technologien zu unterstützen. Die Switches verbessern die Verfügbarkeit Ihrer geschäftskritischen Anwendungen, schützen Ihre Geschäftsdaten und optimieren die Netzwerkbandbreite, sodass Informationen effizienter übermittelt und Anwendungen besser unterstützt werden können.

Anbieter: Schäfer Shop
Stand: 24.11.2020
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Clive Christian Damendüfte 1872 Women Perfume S...
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310,00 € *
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Das Clive Christian 1872 Women Perfume Spray ist ein Duft, der mit einem Bouquet aus fruchtigen und floralen Tönen bezaubert. Damenduft mit Ananas, Blaubeeren und Maiglöckchen Das Clive Christian 1872 Women Perfume Spray ist ein romantischer Damenduft, der aus einer berauschenden Komposition aus frischen fruchtigen Noten und floralen Tönen besteht. Das Parfum ist bereits seit 1872 auf dem Markt und wurde von einem der erfolgreichsten Innenausstatter Englands kreiert. Die Düfte von Christian zählen zu den erlesensten Parfums weltweit, und ihre Flakons, die aus Bleikristall bestehen und kleine Kronen als Verschluss haben, unterstreichen den edlen Touch.Das Clive Christian 1872 Women Perfume Spray hat eine erfrischende Kopfnote aus saftiger Bergamotte, Ananas, Blaubeeren und belebenden Amalfizitronen, die mit einer Prise Rosmarin verfeinert werden. In der Mittelnote vereinen sich florale Komponenten wie edle Rosen, zarte Maiglöckchen, Orchideen und Freesien zu einem duftigen Arrangement. Die Basisnote bringt Ruhe in den Duft und besteht aus warmem Sandelholz, Moschus, erdigem Eichenmoos und Virginiazeder. Ein Hauch von Patschuli sorgt für eine orientalische Nuance.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 24.11.2020
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Theorie und Empirie unvollständiger Arbeitsvert...
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Universität Mannheim (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Betrachtung klassischer sowie neuerer Ansätze zur Überwindung von Ineffizienzen, die aus unvollständigen Arbeitsverträgen resultieren.Die neoklassische Arbeitsmarkttheorie geht von einem kompetitiven Umfeld aus, bei dem Arbeitsangebot und -nachfrage und somit Lohn und Beschäftigung langfristig zu einem stabilen, markträumenden Gleichgewicht finden. Jeder Arbeitnehmer, der bereit ist zu den vorherrschenden Konditionen Arbeit anzubieten, wird eine Beschäftigung finden. Langfristig tendiert der Markt zur Vollbeschäftigung. Die unfreiwillige Arbeitslosigkeit wird nach dieser Theorie durch Staatseingriffe, hohem Gewerkschaftsgrad und Branchenumstrukturierungen bedingt.Kritiker dieser Theorie sehen dabei einen wichtigen Aspekt vernachlässigt. Verträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind meist in hohem Grade unvollständig. Sie regeln die Entlohnung, Sozialleistungen, Arbeitszeit u.ä.. Der eigentliche Anlass für das Zustandekommen eines Arbeitsvertrages, nämlich die Leistung des Arbeitnehmers, wird meist nur sehr ungenau spezifiziert. Der Arbeitnehmer hat innerhalb dieser Vertragsschranken häufig einen hohen diskretionären Entscheidungsspielraum. Hieraus ergibt sich unmittelbar die Prinzipal-Agenten-Problematik. Der Arbeiter hat die Möglichkeit, seinen Freiraum sowohl zur Steigerung des Leistungsniveaus wie auch zur Bummelei zu nutzen. Zudem sind die Leistungen des Arbeitnehmers zwar häufig für beide Parteien beobachtbar, aber weder vertraglich bestimmbar noch gegenüber einer dritten Partei verifizierbar. Der Arbeitgeber versucht diese Unsicherheit der Leistungsimplementierung mit den ihm zur Verfügung stehenden, geeigneten Instrumenten zu überwinden.Klassische Arbeitsmarktmodelle gehen seit mehr als 100 Jahren ausschließlich von egoistischen Akteuren aus. Der sog. homo oeconomicus ist ein vollständig rationales Wesen, das ständig bemüht ist, seinen eigenen Nutzen durch optimale Wahl seiner Entscheidungsvariablen zu maximieren. Unter der Annahme dieses Menschentypen wurden diverse Modelle entwickelt, die anhand von Effizienzlöhnen den Arbeitnehmer zu einer effizienten Leistungserbringung disziplinieren sollen.In den letzten zwei Jahrzehnten kündigte sich in den Wirtschaftswissenschaften durch die Berücksichtung eines neuen Menschentyps ein Paradigmenwechsel an. Kooperatives und loyales Verhalten des Arbeitnehmers lassen sich weder erzwingen noch vertraglich fixieren. Durch Zahlung höherer Löhne ex-ante erwartet der Arbeitgeber, dass dieser Vertrauensvorschuss mit erhöhter Arbeitsanstrengung belohnt wird. Diese psychologischen Erwägungen sind unter dem homo oeconomicus irrelevant. Zahlreiche experimentelle Studien ergaben, dass die Annahme des rein egoistischen Menschenbildes in bilateralen Arbeitsbeziehungen oftmals nicht zutreffend ist bzw. unter Berücksichtigung sozialer Präferenzen die Resultate klassischer Modelle in Frage stehen. Gemäß dem neueren Ansatz wird die Festlegung des Lohnes nicht allein durch Angebot und Nachfrage, sondern auch aufgrund psychologischer Überlegungen determiniert.Die Intention dieser Arbeit ist die Analyse, ob Instrumente, welche sich unter egoistischen Individuen theoretisch als effizient erweisen, bei der Modifikation des Menschenbildes weniger effizient oder sogar kontraproduktiv wirken können. Dies könnte einen entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung des Arbeitsvertrages sowie auf weitere Komponenten der Vertragsbeziehung, wie etwa dem Lohnfindungsprozess, haben.Obwohl 77% aller Arbeitsverträge Tarifverträge sind, werden in 76% aller Unternehmen individuelle Lohnvereinbarungen über Einzelverträge getroffen. Der Einfluss der Variation der Präferenzannahmen sowie die Ineffizienz...

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Vertragsstrafenregelungen im Arbeitsvertrag. Re...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät - Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Arbeitsrecht 1 - Individualarbeitsrecht-Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit widmet sich den Vertragsstrafenregelungen im Arbeitsvertrag (AV) und den daraus resultierenden Rechtsfolgen bei Verwendung unangemessener - und dadurch die ArbeitnehmerInnen (AN) benachteiligenden - vorformulierter Klauseln i.F. von AGB. Die Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgt anhand eines Beispielurteils, bei welchem die Klägerin (K), aufgrund einer arbeitsvertraglich geregelten Vertragsstrafenzahlungsklausel, eine Zahlung i.H.v. 2.250,00 EUR nebst Zinsen von der Beklagten (B) begehrte, da sie der Meinung war es liege ein Vertragsbruch seitens der B vor. Die Klage wurde jedoch aufgrund unangemessener Benachteiligung der AN, auch in der letzten Instanz, i.F. eines Revisionsurteils am 23.09.2010 - 8 AZR 897/08 vom BAG zurückgewiesen, wodurch ganz klar das besondere arbeitsrechtliche Interesse des AN-Schutzes zum Ausdruck gebracht wurde.Der Telos dieser Hausarbeit liegt auf der Darstellung der Plausibilität des BAG Urteils und der Hervorhebung der Notwendigkeit des besonderen ANSchutzes vor unangemessener Benachteiligung, sowie auf der Auseinandersetzung mit etwaigen rechtlichen Problempunkten.Die Arbeit ist so strukturiert, dass zunächst an einige Begrifflichkeiten bezüglich Vertragsstrafen sowie arbeitsvertraglicher Inhalte herangeführt wird. Anschließend wird die Vertragsstrafe unter dem Aspekt der allgemeinen Vertragsfreiheit und dem Grundsatz von Treu und Glauben analysiert und Varianten dargelegt, welche die Unwirksamkeit einer Vertragsstrafenklausel zur Folge haben. Danach werden rechtliche Problempunkte aufgezeigt, welche aus der Annahme der generellen Zulässigkeit von Vertragsstrafen in AV, aufgrund der h.M. In Literatur sowie st. Rspr. resultieren. Im nächsten Schritt fasse ich das Beispielurteil anhand der Komponenten Tenor, Tatbestand und Entscheidungsgründe zusammen. Zudem erfolgt mit Hilfe eines weiteren, allerdings divergierenden, Revisionsurteil des BAG ein veranschaulichender Vergleich durch eine Zusammenfassung dieses Urteils, seiner Tatbestände und Entscheidungsgründe, um zu verdeutlichen, wann Vertragsstrafen angemessen und wann unangemessen sind, um daraus schließlich die Plausibilität des Urteils vom 23.09.2010 - 8 AZR 897/08 herzuleiten und damit abschließend meinen eigenen Standpunkt, bezüglich notwendiger Rechtssicherheiten der AN gegenüber den AG - speziell bei Vertragsstrafen im AV - zu untermauern und zugleich an die Notwendigkeit weiterer Verbesserungen des AN-Schutzes zu appellieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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