Angebote zu "Köln" (11 Treffer)

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Babysitter, 50765
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Anzahl der freien Plätze: 2 (40 Std.) Plätze Hallo liebe Eltern, ich heiße Mine, ich bin staatlich anerkannte Kinderpflegerin und arbeite als qualifizierte Kindertagespflegeperson in Kooperation mit dem Jugendamt. In meiner häuslichen Tagespflege in Köln Chorweiler Nord, betreue ich max. 5 Kindern im Alter von 1-3 Jahren in der von mir und meiner Tochter bewohnten schönen, kindgerecht ausgestatteten Wohnung. Mit uns leben noch zwei Wellensittiche & zwei mini- Chihuahua Hunde, die regelmäßig dem Tierarzt vorgestellt und entwurmt werden. Ort und Lage der der Tagespflege: In unmittelbarer Nähe befinden sich mehrere Grünflächen und Spielplätze. Dort können Kinder sich nach Herzenslust austoben und spielerisch ihre Fähigkeiten und körperlichen Grenzen austesten. Es gibt mehrere Orte in nahe gelegenen Grünanlagen, wo sich mit den Kindern Ausflugsaktionen planen und durchführen lassen. Parkmöglichkeiten sind vorhanden und die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel (Bus & S-Bahn) ist nah gelegen und in wenigen Gehminuten zu erreichen. Meine Betreuungszeiten sind Montag bis Freitag von 7:00 bis 15:00 Uhr Kosten: Die Elternbeiträge werden vom Stadtjugendamt Köln, abhängig vom Familieneinkommen und der Buchungszeit festgesetzt. Die Zahlung der Elternbeiträge erfolgt unmittelbar an die Stadt Köln und eine monatl. Verpflegungspauschale direkt an mich. Mitzubringen sind: Windeln, Feuchttücher, sonstige gewünschte Pflegeprodukte. Besonderheiten: Ich biete ein sicheres und kindgerechtes Umfeld, wo sich die Kinder frei entfalten können. Sei es gesunde Ernährung, Hygiene oder individuelle Förderung, nichts soll zu kurz kommen.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 07.08.2020
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Rechte, Güter und Lehen der Kölner Erzbischöfe ...
44,00 € *
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Etwa im Jahr 1438 erstellte ein Schreiber namens Johannes aus den Aufzeichnungen des Kölner Erzbischofs ein "neues Register", in dem die Rechte, Güter und Lehen in Westfalen zusammengefasst wurden. Die meisten westfälischen Besitzungen der Erzbischöfe lagen in den beiden zu Köln gehörenden Landesteilen - im Vest Recklinghausen und im Herzogtum Westfalen. Aber auch in anderen Teilen Westfalens beanspruchte der Erzbischof Rechte und Einkünfte, so in Herford, Vlotho, Wiedenbrück oder Vreden. Die 1368 erworbene Grafschaft Arnsberg wurde in das Verzeichnis bereits vollständig aufgenommen, das 1449 verlorene Soest ist noch enthalten. Das heute im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen (Abteilung Westfalen) aufbewahrte Manuskript (Mscr. I 182) gibt umfassende Auskunft über die Besitzverhältnisse des Erzbischofs. An vielen Orten besaß er Gerichtsrechte oder hatte diese gegen Zahlung an Gefolgsleute vergeben. Vielfach standen dem Bischof besondere Abgaben zu, bei denen nicht nur der Ertrag, sondern auch die Verwendung fast immer aufgeführt wurde. Den größten Teil des Registers nehmen die vom Bischof ausgegebenen Lehen ein, also jene Güter, die gegen Treueid vergeben wurden. Die Register erlauben Rückschlüsse auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der einzelnen Orte, aber auch auf die dort wohnenden Familien und die handelnden Personen. Streitfälle und mehr oder weniger erfolgreich erhobene Ansprüche werden erkennbar. Der Bearbeiter Manfred Wolf gibt alle 1460, meist lateinischen Einträge des Registers wortgetreu wieder und versieht sie mit einer knappen deutschen Zusammenfassung. Zur Datierung der Lehnsvergabe und zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat er zahlreiche, auch abgelegene Literaturtitel herangezogen und ausgewertet. Ergänzt wird die Edition durch eine quellenkundliche Einführung zum Lehnswesen von Wilfried Reininghaus, mehrere Faksimiles und ein umfassendes Register.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Rechte, Güter und Lehen der Kölner Erzbischöfe ...
44,00 € *
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Etwa im Jahr 1438 erstellte ein Schreiber namens Johannes aus den Aufzeichnungen des Kölner Erzbischofs ein "neues Register", in dem die Rechte, Güter und Lehen in Westfalen zusammengefasst wurden. Die meisten westfälischen Besitzungen der Erzbischöfe lagen in den beiden zu Köln gehörenden Landesteilen - im Vest Recklinghausen und im Herzogtum Westfalen. Aber auch in anderen Teilen Westfalens beanspruchte der Erzbischof Rechte und Einkünfte, so in Herford, Vlotho, Wiedenbrück oder Vreden. Die 1368 erworbene Grafschaft Arnsberg wurde in das Verzeichnis bereits vollständig aufgenommen, das 1449 verlorene Soest ist noch enthalten. Das heute im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen (Abteilung Westfalen) aufbewahrte Manuskript (Mscr. I 182) gibt umfassende Auskunft über die Besitzverhältnisse des Erzbischofs. An vielen Orten besaß er Gerichtsrechte oder hatte diese gegen Zahlung an Gefolgsleute vergeben. Vielfach standen dem Bischof besondere Abgaben zu, bei denen nicht nur der Ertrag, sondern auch die Verwendung fast immer aufgeführt wurde. Den größten Teil des Registers nehmen die vom Bischof ausgegebenen Lehen ein, also jene Güter, die gegen Treueid vergeben wurden. Die Register erlauben Rückschlüsse auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der einzelnen Orte, aber auch auf die dort wohnenden Familien und die handelnden Personen. Streitfälle und mehr oder weniger erfolgreich erhobene Ansprüche werden erkennbar. Der Bearbeiter Manfred Wolf gibt alle 1460, meist lateinischen Einträge des Registers wortgetreu wieder und versieht sie mit einer knappen deutschen Zusammenfassung. Zur Datierung der Lehnsvergabe und zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat er zahlreiche, auch abgelegene Literaturtitel herangezogen und ausgewertet. Ergänzt wird die Edition durch eine quellenkundliche Einführung zum Lehnswesen von Wilfried Reininghaus, mehrere Faksimiles und ein umfassendes Register.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Rechte, Güter und Lehen der Kölner Erzbischöfe ...
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Etwa im Jahr 1438 erstellte ein Schreiber namens Johannes aus den Aufzeichnungen des Kölner Erzbischofs ein „neues Register“, in dem die Rechte, Güter und Lehen in Westfalen zusammengefasst wurden. Die meisten westfälischen Besitzungen der Erzbischöfe lagen in den beiden zu Köln gehörenden Landesteilen – im Vest Recklinghausen und im Herzogtum Westfalen. Aber auch in anderen Teilen Westfalens beanspruchte der Erzbischof Rechte und Einkünfte, so in Herford, Vlotho, Wiedenbrück oder Vreden. Die 1368 erworbene Grafschaft Arnsberg wurde in das Verzeichnis bereits vollständig aufgenommen, das 1449 verlorene Soest ist noch enthalten.Das heute im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen (Abteilung Westfalen) aufbewahrte Manuskript (Mscr. I 182) gibt umfassende Auskunft über die Besitzverhältnisse des Erzbischofs. An vielen Orten besaß er Gerichtsrechte oder hatte diese gegen Zahlung an Gefolgsleute vergeben. Vielfach standen dem Bischof besondere Abgaben zu, bei denen nicht nur der Ertrag, sondern auch die Verwendung fast immer aufgeführt wurde. Den größten Teil des Registers nehmen die vom Bischof ausgegebenen Lehen ein, also jene Güter, die gegen Treueid vergeben wurden. Die Register erlauben Rückschlüsse auf die wirtschaftlichen Verhältnisse der einzelnen Orte, aber auch auf die dort wohnenden Familien und die handelnden Personen. Streitfälle und mehr oder weniger erfolgreich erhobene Ansprüche werden erkennbar.Der Bearbeiter Manfred Wolf gibt alle 1460, meist lateinischen Einträge des Registers wortgetreu wieder und versieht sie mit einer knappen deutschen Zusammenfassung. Zur Datierung der Lehnsvergabe und zur Prüfung der Zuverlässigkeit hat er zahlreiche, auch abgelegene Literaturtitel herangezogen und ausgewertet. Ergänzt wird die Edition durch eine quellenkundliche Einführung zum Lehnswesen von Wilfried Reininghaus, mehrere Faksimiles und ein umfassendes Register.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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E-Payment in Stadien und Arenen
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: System Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten, in denen die Fussballbundesliga boomt wie nie, da sie in der Saison 2008/09 erneut einen Zuschauerrekord aufstellen konnte, wird es für die Vereine immer wichtiger, den Service an den Getränke- und Essensständen im Stadion zu optimieren, um möglichst alle Fans zu versorgen und so die Nebenumsätze steigern zu können. Um dies zu erreichen, führten einige Bundesligisten ein E-Payment-System - also die bargeldlose Zahlung - im Stadion ein. Hierdurch soll die Wartezeit pro Kunde an den Verzehrständen verbessert werden, und somit ein effektiverer und effizienterer Ablaufprozess ermöglicht werden.Diese Arbeit betrachtet daher, inwiefern das E-Payment für die Vereine wirklich vorteilhaft ist. Dafür wird zunächst der Begriff E-Payment näher definiert und die bisherigen E-Payment-Angebote in den deutschen Sportarenen kurz dargestellt. In der Folge wird am Beispiel des E-Payment-Anbieters payment solution services, welcher als einziger Anbieter in mehreren Stadien der Fussballbundesliga - nämlich in Köln, Sinsheim, Frankfurt und Kaiserslautern - für das E-Payment-System verantwortlich ist, erörtert, wie sich der versprochene Nutzen zum tatsächlichen Nutzen des E-Payment-Systems verhält.Dazu werde ich zum einen versuchen, Informationen von den genannten Vereinen zu erhalten, und zum andern über eine Online-Befragung der Fans deren Meinung über das E-Payment-System von payment solution services zu ermitteln.Zusammenfassend ergibt sich folgende Forschungsfrage:Deckt sich der versprochene Nutzen des E-Payment-Systems des Anbieters payment solution services zu dem tatsächlichen Nutzen des 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, TSG 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Kaiserslautern, und kann er von den Fans bestätigt werden?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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E-Payment in Stadien und Arenen
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: System Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten, in denen die Fussballbundesliga boomt wie nie, da sie in der Saison 2008/09 erneut einen Zuschauerrekord aufstellen konnte, wird es für die Vereine immer wichtiger, den Service an den Getränke- und Essensständen im Stadion zu optimieren, um möglichst alle Fans zu versorgen und so die Nebenumsätze steigern zu können. Um dies zu erreichen, führten einige Bundesligisten ein E-Payment-System - also die bargeldlose Zahlung - im Stadion ein. Hierdurch soll die Wartezeit pro Kunde an den Verzehrständen verbessert werden, und somit ein effektiverer und effizienterer Ablaufprozess ermöglicht werden. Diese Arbeit betrachtet daher, inwiefern das E-Payment für die Vereine wirklich vorteilhaft ist. Dafür wird zunächst der Begriff E-Payment näher definiert und die bisherigen E-Payment-Angebote in den deutschen Sportarenen kurz dargestellt. In der Folge wird am Beispiel des E-Payment-Anbieters payment solution services, welcher als einziger Anbieter in mehreren Stadien der Fussballbundesliga - nämlich in Köln, Sinsheim, Frankfurt und Kaiserslautern - für das E-Payment-System verantwortlich ist, erörtert, wie sich der versprochene Nutzen zum tatsächlichen Nutzen des E-Payment-Systems verhält. Dazu werde ich zum einen versuchen, Informationen von den genannten Vereinen zu erhalten, und zum andern über eine Online-Befragung der Fans deren Meinung über das E-Payment-System von payment solution services zu ermitteln. Zusammenfassend ergibt sich folgende Forschungsfrage: Deckt sich der versprochene Nutzen des E-Payment-Systems des Anbieters payment solution services zu dem tatsächlichen Nutzen des 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, TSG 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Kaiserslautern, und kann er von den Fans bestätigt werden?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Rechtliche und praktische Probleme des Abfindun...
40,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 2,0, Rheinische Fachhochschule Köln, 115 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist vor allem die Darstellung des neuen gesetzlichen Abfindungsanspruchs bei betriebsbedingter Kündigung und seiner Auswirkung auf das Gebiet des Sozial- und Steuerrechts, sowie die Auseinandersetzung mit Anwendungs- und Auslegungsproblemen. Bisher endet eine Vielzahl von Kündigungsschutzprozessen mit einem gerichtlichen Vergleich, in dem sich der Arbeitnehmer mit der Beendigung seines Arbeitsverhältnisses einverstanden erklärt, unter der Bedingung, dass der Arbeitgeber sich im Gegenzug dazu verpflichtet, für den Verlust des Arbeitsplatzes eine Abfindung zu bezahlen. Arbeitnehmer gehen häufig [...] davon aus, dass bei einer arbeitgeberseitigen Kündigung grundsätzlich ein Anspruch auf Zahlung einer Abfindung bestehe. Richtig ist vielmehr, dass sich der Arbeitgeber freiwillig zu einer Abfindung verpflichten kann [...]. Diese Vorgehensweise bereitet dem Arbeitgeber einen hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand sowie zusätzliche Unsicherheit über den Ausgang des Arbeitsrechtssteits. Aus diesem Grunde soll [...] 'der Abfindungsanspruch der schnellen aussergerichtlichen Beendigung von Arbeitsverhältnissen dienen und dem Arbeitgeber infolgedessen die unvorhersehbare Kostenlast aus einem Kündigungsschutzprozesses ersparen. Des weiteren wird davon ausgegangen das infolge der sinkenden Kündigungsschutzklagen die Arbeitsgerichte entlastet werden und eine Harmonisierung in die Abfindungspraxis einkehrt [...]' In der Literatur spielt die Frage des 'Cui bono?' eine entscheidende Rolle, denn bereits vor Inkrafttreten des 1 a KSchG gab es gegenläufige Standpunkte, wie sich die Norm für alle Beteiligten auswirkt. In den einzelnen Abschnitten dieser Diplomarbeit wird der Abfindungsanspruch des 1 a KSchG in seinen rechtsdogmatischen Einzelheiten dargestellt und bewertet. Grosse Bedeutung wird hier den Stellungnahmen der Literatur beigemessen und deren kritischer Erörterung. Zusätzlich wird ein Überblick über das Recht der betriebsbedingten Kündigung und die sonstige dort spezifische Abfindungspraxis gegeben. Die steuerrechtlichen und sozialrechtlichen Aspekte des Abfindungsanspruchs werden anhand von Beispielen dargestellt. Zum Vergleich der Situation in anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wird das Kündigungsschutzrecht im Vereinten Königreich, in Frankreich und Italien vorgestellt. Im letzen Abschnitt werden die Ergebnisse zusammengefasst und erörtert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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E-Payment in Stadien und Arenen
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: System Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten, in denen die Fußballbundesliga boomt wie nie, da sie in der Saison 2008/09 erneut einen Zuschauerrekord aufstellen konnte, wird es für die Vereine immer wichtiger, den Service an den Getränke- und Essensständen im Stadion zu optimieren, um möglichst alle Fans zu versorgen und so die Nebenumsätze steigern zu können. Um dies zu erreichen, führten einige Bundesligisten ein E-Payment-System - also die bargeldlose Zahlung - im Stadion ein. Hierdurch soll die Wartezeit pro Kunde an den Verzehrständen verbessert werden, und somit ein effektiverer und effizienterer Ablaufprozess ermöglicht werden.Diese Arbeit betrachtet daher, inwiefern das E-Payment für die Vereine wirklich vorteilhaft ist. Dafür wird zunächst der Begriff E-Payment näher definiert und die bisherigen E-Payment-Angebote in den deutschen Sportarenen kurz dargestellt. In der Folge wird am Beispiel des E-Payment-Anbieters payment solution services, welcher als einziger Anbieter in mehreren Stadien der Fußballbundesliga - nämlich in Köln, Sinsheim, Frankfurt und Kaiserslautern - für das E-Payment-System verantwortlich ist, erörtert, wie sich der versprochene Nutzen zum tatsächlichen Nutzen des E-Payment-Systems verhält.Dazu werde ich zum einen versuchen, Informationen von den genannten Vereinen zu erhalten, und zum andern über eine Online-Befragung der Fans deren Meinung über das E-Payment-System von payment solution services zu ermitteln.Zusammenfassend ergibt sich folgende Forschungsfrage:Deckt sich der versprochene Nutzen des E-Payment-Systems des Anbieters payment solution services zu dem tatsächlichen Nutzen des 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, TSG 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Kaiserslautern, und kann er von den Fans bestätigt werden?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen, Veranstaltung: System Sport, Sprache: Deutsch, Abstract: In Zeiten, in denen die Fußballbundesliga boomt wie nie, da sie in der Saison 2008/09 erneut einen Zuschauerrekord aufstellen konnte, wird es für die Vereine immer wichtiger, den Service an den Getränke- und Essensständen im Stadion zu optimieren, um möglichst alle Fans zu versorgen und so die Nebenumsätze steigern zu können. Um dies zu erreichen, führten einige Bundesligisten ein E-Payment-System - also die bargeldlose Zahlung - im Stadion ein. Hierdurch soll die Wartezeit pro Kunde an den Verzehrständen verbessert werden, und somit ein effektiverer und effizienterer Ablaufprozess ermöglicht werden. Diese Arbeit betrachtet daher, inwiefern das E-Payment für die Vereine wirklich vorteilhaft ist. Dafür wird zunächst der Begriff E-Payment näher definiert und die bisherigen E-Payment-Angebote in den deutschen Sportarenen kurz dargestellt. In der Folge wird am Beispiel des E-Payment-Anbieters payment solution services, welcher als einziger Anbieter in mehreren Stadien der Fußballbundesliga - nämlich in Köln, Sinsheim, Frankfurt und Kaiserslautern - für das E-Payment-System verantwortlich ist, erörtert, wie sich der versprochene Nutzen zum tatsächlichen Nutzen des E-Payment-Systems verhält. Dazu werde ich zum einen versuchen, Informationen von den genannten Vereinen zu erhalten, und zum andern über eine Online-Befragung der Fans deren Meinung über das E-Payment-System von payment solution services zu ermitteln. Zusammenfassend ergibt sich folgende Forschungsfrage: Deckt sich der versprochene Nutzen des E-Payment-Systems des Anbieters payment solution services zu dem tatsächlichen Nutzen des 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt, TSG 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Kaiserslautern, und kann er von den Fans bestätigt werden?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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