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NVA VM Armtresse gold 50mm Meterware
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Armtresse NVA gold Breite 50 mm Hinweis Die Abgabe von Meterware ist nur in einer Gesamtlänge möglich. Bsp Sie bestellen 10 Meter Sie bekommen das Produkt mit einer Gesamtlänge von 10 Metern. Der Zuschnitt in Teilstücke kann nur von Ihnen vorgenommen werden. Eine Rückgabe und Rückerstattung des Kaufpreises ist bei Meterware nicht möglich. Eine Zahlung per Nachnahme ist nicht möglich.

Anbieter: ASMC
Stand: 28.05.2020
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Das Salz
33,90 € *
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Die Salzgewinnung ist von den meisten Zivilisationen des Altertums bezeugt. Es ist anzunehmen, dass das Speisesalz schon früh einen Platz in der Kultur der Menschen hatte. Schon die Sumerer und Babylonier nutzten Salze zur Konservierung von Lebensmitteln. Es war begehrt und in bestimmten Regionen rar. Durch den Handel mit Speisesalz wurden viele Städte zu reichen Metropolen. So war Lüneburg primärer Salzlieferant der Hanse und dadurch wohlhabend und einflussreich. Wie wertvoll Speisesalz war, ergibt sich aus der Bezeichnung "weißes Gold". Das Wort "Salär" entstammt der Zahlung von Lohn oder Sold in Form von Salz. Die Preisstabilität und geregelte Versorgung ermöglichte es den Römern, Salz als Zahlungsmittel zu nutzen, zum Beispiel wurden zeitweise die römischen Legionäre damit bezahlt. Im Mittelalter und in späterer Zeit mussten für Salz hohe Summen bezahlt werden. Doch nicht die Gewinnung des Salzes machte es wertvoll, sondern der Transport und der Handel (siehe Salzhandel, Salzmonopol, Salzsteuer). Nicht selten konnten sich Bauern trotz eigener Schlachtung Fleischmahlzeiten nur in Maßen leisten, weil Salz zum Pökeln und damit für die Haltbarkeit nötig war.Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1875.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Das Salz
46,90 CHF *
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Die Salzgewinnung ist von den meisten Zivilisationen des Altertums bezeugt. Es ist anzunehmen, dass das Speisesalz schon früh einen Platz in der Kultur der Menschen hatte. Schon die Sumerer und Babylonier nutzten Salze zur Konservierung von Lebensmitteln. Es war begehrt und in bestimmten Regionen rar. Durch den Handel mit Speisesalz wurden viele Städte zu reichen Metropolen. So war Lüneburg primärer Salzlieferant der Hanse und dadurch wohlhabend und einflussreich. Wie wertvoll Speisesalz war, ergibt sich aus der Bezeichnung 'weisses Gold'. Das Wort 'Salär' entstammt der Zahlung von Lohn oder Sold in Form von Salz. Die Preisstabilität und geregelte Versorgung ermöglichte es den Römern, Salz als Zahlungsmittel zu nutzen, zum Beispiel wurden zeitweise die römischen Legionäre damit bezahlt. Im Mittelalter und in späterer Zeit mussten für Salz hohe Summen bezahlt werden. Doch nicht die Gewinnung des Salzes machte es wertvoll, sondern der Transport und der Handel (siehe Salzhandel, Salzmonopol, Salzsteuer). Nicht selten konnten sich Bauern trotz eigener Schlachtung Fleischmahlzeiten nur in Massen leisten, weil Salz zum Pökeln und damit für die Haltbarkeit nötig war. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1875.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Die Verwaltung der Altassyrischen Handelskoloni...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: KaneS (Kanesch), heute Kültepe war eine bronzezeitliche Siedlung in Zentral-Anatolien ca. 20 km nordöstlich von heutigem Kayseri. In der Vorburgsiedlung befand sich ein Handelsposten mit reichlichen materialen Belegen zur Verbindung mit dem Altassyrischen Reich. Er war eine Station für Karawanen von und nach Assyrien. Hier wohnten konzentriert auf einem Gelände von 400 X 300m Händler aus Assyrien und ihre Familien, und auch Kaufleute aus Anatolien und Syrien tauchten hier ab und zu. Die Einwohner des karum lebten nach assyrischem Recht, bewahrten auch diversen Kontakten zum einheimischen Brauchtum. Zahlreiche Heiraten zwischen Assyrern und örtlichen Frauen sind durch die Heiratsverträge belegt. Gehandelt wurde vor allem mit assyrischen und babylonischen Textilien, Zinn aus Innerasien und anatolischem Silber und Gold. Die Assyrer transportierten auch Kupfer aus pontischem Raum. Die Wege der Eselskarawanen waren von kleineren Wegestationen (wabaratum) und grösseren Handelsniederlassungen (karu) gesäumt. Gegen die Zahlung einer Abgabe (niSatum) und ein Vorverkaufsrecht auf zehn Prozent aller transportierten Waren, zum Beispiel Textilien, garantierten die örtlichen Herrscher die Sicherheit der Kaufleute. Jedoch nur Schutzmassnahmen vor kleineren Überfällen waren denkbar. Ausserdem mussten die Assyrer eine Maut im Wert von zehn Prozent der beförderten Waren zahlen. Es existierten auch Vereinbarungen zum Umgang mit Schmugglern, die diese Abgaben zu umgehen suchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Das Salz
41,99 € *
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Die Salzgewinnung ist von den meisten Zivilisationen des Altertums bezeugt. Es ist anzunehmen, dass das Speisesalz schon früh einen Platz in der Kultur der Menschen hatte. Schon die Sumerer und Babylonier nutzten Salze zur Konservierung von Lebensmitteln. Es war begehrt und in bestimmten Regionen rar. Durch den Handel mit Speisesalz wurden viele Städte zu reichen Metropolen. So war Lüneburg primärer Salzlieferant der Hanse und dadurch wohlhabend und einflussreich. Wie wertvoll Speisesalz war, ergibt sich aus der Bezeichnung 'weißes Gold'. Das Wort 'Salär' entstammt der Zahlung von Lohn oder Sold in Form von Salz. Die Preisstabilität und geregelte Versorgung ermöglichte es den Römern, Salz als Zahlungsmittel zu nutzen, zum Beispiel wurden zeitweise die römischen Legionäre damit bezahlt. Im Mittelalter und in späterer Zeit mussten für Salz hohe Summen bezahlt werden. Doch nicht die Gewinnung des Salzes machte es wertvoll, sondern der Transport und der Handel (siehe Salzhandel, Salzmonopol, Salzsteuer). Nicht selten konnten sich Bauern trotz eigener Schlachtung Fleischmahlzeiten nur in Maßen leisten, weil Salz zum Pökeln und damit für die Haltbarkeit nötig war. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1875.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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Die Verwaltung der Altassyrischen Handelskoloni...
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: KaneS (Kanesch), heute Kültepe war eine bronzezeitliche Siedlung in Zentral-Anatolien ca. 20 km nordöstlich von heutigem Kayseri. In der Vorburgsiedlung befand sich ein Handelsposten mit reichlichen materialen Belegen zur Verbindung mit dem Altassyrischen Reich. Er war eine Station für Karawanen von und nach Assyrien. Hier wohnten konzentriert auf einem Gelände von 400 X 300m Händler aus Assyrien und ihre Familien, und auch Kaufleute aus Anatolien und Syrien tauchten hier ab und zu. Die Einwohner des karum lebten nach assyrischem Recht, bewahrten auch diversen Kontakten zum einheimischen Brauchtum. Zahlreiche Heiraten zwischen Assyrern und örtlichen Frauen sind durch die Heiratsverträge belegt. Gehandelt wurde vor allem mit assyrischen und babylonischen Textilien, Zinn aus Innerasien und anatolischem Silber und Gold. Die Assyrer transportierten auch Kupfer aus pontischem Raum. Die Wege der Eselskarawanen waren von kleineren Wegestationen (wabaratum) und größeren Handelsniederlassungen (karu) gesäumt. Gegen die Zahlung einer Abgabe (niSatum) und ein Vorverkaufsrecht auf zehn Prozent aller transportierten Waren, zum Beispiel Textilien, garantierten die örtlichen Herrscher die Sicherheit der Kaufleute. Jedoch nur Schutzmaßnahmen vor kleineren Überfällen waren denkbar. Außerdem mussten die Assyrer eine Maut im Wert von zehn Prozent der beförderten Waren zahlen. Es existierten auch Vereinbarungen zum Umgang mit Schmugglern, die diese Abgaben zu umgehen suchten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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