Angebote zu "Arbeitslohn" (10 Treffer)

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Zahlung von Arbeitslohn als Gegenstand der Insolvenzanfechtung ab 12.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
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Zahlung von Arbeitslohn als Gegenstand der Insolvenzanfechtung ab 14.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
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Leitfaden zu Rechtsproblemen im Zusammenhang mi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik (Betriebswirtschaft und Unternehmensführung), Veranstaltung: Rechtsfälle Führungspraxis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Arbeitswelt ist es eine immer häufiger anzutreffende Praxis, dass Unter-nehmen ihren Mitarbeitern neben dem regulären Arbeitslohn zusätzlich eine finanzielle Sonderleistung gewähren wollen. Die Motivation hierzu ist vielgestaltig, sie mag bei-spielsweise in der zusätzlichen Honorierung und Anerkennung der vom Arbeitnehmer im Kalenderjahr geleisteten Arbeit bestehen, in der Schaffung eines Anreizes zur Be-wältigung eines besonderen Arbeitsanfalls bei einer aktuellen sehr guten Auftragslage oder in der Förderung der künftigen Betriebstreue beim Arbeitnehmer liegen. Die Be-weggründe des Arbeitgebers können letztlich nicht nur in einer Reinform der vorge-nannten Motive liegen, sondern in der Praxis kombinieren Arbeitgeber mehrere Inten-tionen miteinander und geben eine Stichtagsregelung vor und machen dabei den (Fort-) Bestand des Arbeitsverhältnisses zu einem bestimmten zeitlichen Moment zu einem entscheidenden Auszahlungskriterium. Sobald sich jedoch Arbeitgeber bereit erklären eine Sonderzuwendung zu gewähren, kann es zu unterschiedlichen Auffassungen bei den Parteien kommen, die meist nicht außergerichtlich enden und letztlich die Arbeits-gerichtsbarkeit beschäftigen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Arbeitgeber eine Stichtagsregelung vorgibt und der Arbeitnehmer vor oder in zeitlicher Nähe nach dem vorgegebenen Zeitpunkt aus dem Betrieb ausscheidet. Während der Arbeitnehmer in solchen Fällen eine (zumindest anteilige) Auszahlung der Zuwendung begehrt, will der Arbeitgeber dann eine Zahlung gänzlich verweigern. Die Lösung dieser Probleme und die sich jeweils ergebenden Rechtsfolgen hängen im wesentlichen von der Art und der Zweckbestimmung und damit dem Leistungszweck derSonderzahlung ab. Gegenstand dieser Studienarbeit ist das Aufzeigen und die Lösung der Rechtsproble-me, die im Zusammenhang mit der Auszahlung von Sonderzuwendungen entstehen können.Insbesondere:Sonderzuwendungen mit Entgeltcharakter (bspw. 13. Monatsgehalt)undSonderzuwendung für Betriebstreue (bspw. Weihnachtsgeld)undSonderzuwendung mit Mischcharakter (die zuerst Genannten)

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik (Betriebswirtschaft und Unternehmensführung), Veranstaltung: Rechtsfälle Führungspraxis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Arbeitswelt ist es eine immer häufiger anzutreffende Praxis, dass Unter-nehmen ihren Mitarbeitern neben dem regulären Arbeitslohn zusätzlich eine finanzielle Sonderleistung gewähren wollen. Die Motivation hierzu ist vielgestaltig, sie mag bei-spielsweise in der zusätzlichen Honorierung und Anerkennung der vom Arbeitnehmer im Kalenderjahr geleisteten Arbeit bestehen, in der Schaffung eines Anreizes zur Be-wältigung eines besonderen Arbeitsanfalls bei einer aktuellen sehr guten Auftragslage oder in der Förderung der künftigen Betriebstreue beim Arbeitnehmer liegen. Die Be-weggründe des Arbeitgebers können letztlich nicht nur in einer Reinform der vorge-nannten Motive liegen, sondern in der Praxis kombinieren Arbeitgeber mehrere Inten-tionen miteinander und geben eine Stichtagsregelung vor und machen dabei den (Fort-) Bestand des Arbeitsverhältnisses zu einem bestimmten zeitlichen Moment zu einem entscheidenden Auszahlungskriterium. Sobald sich jedoch Arbeitgeber bereit erklären eine Sonderzuwendung zu gewähren, kann es zu unterschiedlichen Auffassungen bei den Parteien kommen, die meist nicht außergerichtlich enden und letztlich die Arbeits-gerichtsbarkeit beschäftigen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Arbeitgeber eine Stichtagsregelung vorgibt und der Arbeitnehmer vor oder in zeitlicher Nähe nach dem vorgegebenen Zeitpunkt aus dem Betrieb ausscheidet. Während der Arbeitnehmer in solchen Fällen eine (zumindest anteilige) Auszahlung der Zuwendung begehrt, will der Arbeitgeber dann eine Zahlung gänzlich verweigern. Die Lösung dieser Probleme und die sich jeweils ergebenden Rechtsfolgen hängen im wesentlichen von der Art und der Zweckbestimmung und damit dem Leistungszweck derSonderzahlung ab. Gegenstand dieser Studienarbeit ist das Aufzeigen und die Lösung der Rechtsproble-me, die im Zusammenhang mit der Auszahlung von Sonderzuwendungen entstehen können.Insbesondere:Sonderzuwendungen mit Entgeltcharakter (bspw. 13. Monatsgehalt)undSonderzuwendung für Betriebstreue (bspw. Weihnachtsgeld)undSonderzuwendung mit Mischcharakter (die zuerst Genannten)

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Zahlung von Arbeitslohn als Gegenstand der Insolvenzanfechtung ab 14.99 EURO

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Zahlung von Arbeitslohn als Gegenstand der Insolvenzanfechtung ab 12.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 27.10.2020
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Delinquenz und Geldsanktion im Einkommensteuerr...
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Weshalb soll eine Geldstrafe, die z.B. wegen eines Umsatzsteuerdelikts zu bezahlen ist, als stets privat veranlasste Zahlung nicht abzugsfähig sein? Warum können die Kosten für die Verteidigung gegen diesen Vorwurf ggf. aber abziehbaren Erwerbsaufwand darstellen? Welche Rechtsfolgen knüpfen sich an die Übernahme der Kosten des Strafverfahrens bzw. der Geldsanktionen des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber? Die Antworten auf diese und weitere Fragen sind Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Unter anderem wird erläutert, wie sich die Abzugsverbote für Geldsanktionen im EStG und KStG systemkonform erklären lassen, wie eine rechtssicherere Handhabung des "ganz überwiegend eigenbetrieblichen Interesses" gelingen kann, weshalb die Übernahme von Sanktionen und Verteidigungskosten durch Arbeitgeber nicht zwingend zum Zufluss von Arbeitslohn beim Arbeitnehmer führt und in welcher Relation die Kostenübernahme zum Betriebsausgabenabzug des Arbeitgebers und den Sanktionsabzugsverboten steht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik (Betriebswirtschaft und Unternehmensführung), Veranstaltung: Rechtsfälle Führungspraxis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Arbeitswelt ist es eine immer häufiger anzutreffende Praxis, dass Unter-nehmen ihren Mitarbeitern neben dem regulären Arbeitslohn zusätzlich eine finanzielle Sonderleistung gewähren wollen. Die Motivation hierzu ist vielgestaltig, sie mag bei-spielsweise in der zusätzlichen Honorierung und Anerkennung der vom Arbeitnehmer im Kalenderjahr geleisteten Arbeit bestehen, in der Schaffung eines Anreizes zur Be-wältigung eines besonderen Arbeitsanfalls bei einer aktuellen sehr guten Auftragslage oder in der Förderung der künftigen Betriebstreue beim Arbeitnehmer liegen. Die Be-weggründe des Arbeitgebers können letztlich nicht nur in einer Reinform der vorge-nannten Motive liegen, sondern in der Praxis kombinieren Arbeitgeber mehrere Inten-tionen miteinander und geben eine Stichtagsregelung vor und machen dabei den (Fort-) Bestand des Arbeitsverhältnisses zu einem bestimmten zeitlichen Moment zu einem entscheidenden Auszahlungskriterium. Sobald sich jedoch Arbeitgeber bereit erklären eine Sonderzuwendung zu gewähren, kann es zu unterschiedlichen Auffassungen bei den Parteien kommen, die meist nicht aussergerichtlich enden und letztlich die Arbeits-gerichtsbarkeit beschäftigen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Arbeitgeber eine Stichtagsregelung vorgibt und der Arbeitnehmer vor oder in zeitlicher Nähe nach dem vorgegebenen Zeitpunkt aus dem Betrieb ausscheidet. Während der Arbeitnehmer in solchen Fällen eine (zumindest anteilige) Auszahlung der Zuwendung begehrt, will der Arbeitgeber dann eine Zahlung gänzlich verweigern. Die Lösung dieser Probleme und die sich jeweils ergebenden Rechtsfolgen hängen im wesentlichen von der Art und der Zweckbestimmung und damit dem Leistungszweck der Sonderzahlung ab. Gegenstand dieser Studienarbeit ist das Aufzeigen und die Lösung der Rechtsproble-me, die im Zusammenhang mit der Auszahlung von Sonderzuwendungen entstehen können. Insbesondere: Sonderzuwendungen mit Entgeltcharakter (bspw. 13. Monatsgehalt) und Sonderzuwendung für Betriebstreue (bspw. Weihnachtsgeld) und Sonderzuwendung mit Mischcharakter (die zuerst Genannten)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik (Betriebswirtschaft und Unternehmensführung), Veranstaltung: Rechtsfälle Führungspraxis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Arbeitswelt ist es eine immer häufiger anzutreffende Praxis, dass Unter-nehmen ihren Mitarbeitern neben dem regulären Arbeitslohn zusätzlich eine finanzielle Sonderleistung gewähren wollen. Die Motivation hierzu ist vielgestaltig, sie mag bei-spielsweise in der zusätzlichen Honorierung und Anerkennung der vom Arbeitnehmer im Kalenderjahr geleisteten Arbeit bestehen, in der Schaffung eines Anreizes zur Be-wältigung eines besonderen Arbeitsanfalls bei einer aktuellen sehr guten Auftragslage oder in der Förderung der künftigen Betriebstreue beim Arbeitnehmer liegen. Die Be-weggründe des Arbeitgebers können letztlich nicht nur in einer Reinform der vorge-nannten Motive liegen, sondern in der Praxis kombinieren Arbeitgeber mehrere Inten-tionen miteinander und geben eine Stichtagsregelung vor und machen dabei den (Fort-) Bestand des Arbeitsverhältnisses zu einem bestimmten zeitlichen Moment zu einem entscheidenden Auszahlungskriterium. Sobald sich jedoch Arbeitgeber bereit erklären eine Sonderzuwendung zu gewähren, kann es zu unterschiedlichen Auffassungen bei den Parteien kommen, die meist nicht außergerichtlich enden und letztlich die Arbeits-gerichtsbarkeit beschäftigen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Arbeitgeber eine Stichtagsregelung vorgibt und der Arbeitnehmer vor oder in zeitlicher Nähe nach dem vorgegebenen Zeitpunkt aus dem Betrieb ausscheidet. Während der Arbeitnehmer in solchen Fällen eine (zumindest anteilige) Auszahlung der Zuwendung begehrt, will der Arbeitgeber dann eine Zahlung gänzlich verweigern. Die Lösung dieser Probleme und die sich jeweils ergebenden Rechtsfolgen hängen im wesentlichen von der Art und der Zweckbestimmung und damit dem Leistungszweck der Sonderzahlung ab. Gegenstand dieser Studienarbeit ist das Aufzeigen und die Lösung der Rechtsproble-me, die im Zusammenhang mit der Auszahlung von Sonderzuwendungen entstehen können. Insbesondere: Sonderzuwendungen mit Entgeltcharakter (bspw. 13. Monatsgehalt) und Sonderzuwendung für Betriebstreue (bspw. Weihnachtsgeld) und Sonderzuwendung mit Mischcharakter (die zuerst Genannten)

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