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Gebraucht - Sehr gut Gelesenes Exemplar in sehr gutem ZustandZahlung von Arbeitslohn als Gegenstand der Insolvenzanfechtung Zustand: Gebraucht - Sehr gut Einbandart: Taschenbuch Isbn-13: 9783668549357 Verlag: Grin VerlagAuthor: Timo van der LindeVer6

Anbieter: Rakuten
Stand: 07.08.2020
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Zahlung von Arbeitslohn als Gegenstand der Insolvenzanfechtung ab 12.99 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.08.2020
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Zahlung von Arbeitslohn als Gegenstand der Insolvenzanfechtung ab 14.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.08.2020
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Leitfaden zu Rechtsproblemen im Zusammenhang mi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik (Betriebswirtschaft und Unternehmensführung), Veranstaltung: Rechtsfälle Führungspraxis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Arbeitswelt ist es eine immer häufiger anzutreffende Praxis, dass Unter-nehmen ihren Mitarbeitern neben dem regulären Arbeitslohn zusätzlich eine finanzielle Sonderleistung gewähren wollen. Die Motivation hierzu ist vielgestaltig, sie mag bei-spielsweise in der zusätzlichen Honorierung und Anerkennung der vom Arbeitnehmer im Kalenderjahr geleisteten Arbeit bestehen, in der Schaffung eines Anreizes zur Be-wältigung eines besonderen Arbeitsanfalls bei einer aktuellen sehr guten Auftragslage oder in der Förderung der künftigen Betriebstreue beim Arbeitnehmer liegen. Die Be-weggründe des Arbeitgebers können letztlich nicht nur in einer Reinform der vorge-nannten Motive liegen, sondern in der Praxis kombinieren Arbeitgeber mehrere Inten-tionen miteinander und geben eine Stichtagsregelung vor und machen dabei den (Fort-) Bestand des Arbeitsverhältnisses zu einem bestimmten zeitlichen Moment zu einem entscheidenden Auszahlungskriterium. Sobald sich jedoch Arbeitgeber bereit erklären eine Sonderzuwendung zu gewähren, kann es zu unterschiedlichen Auffassungen bei den Parteien kommen, die meist nicht außergerichtlich enden und letztlich die Arbeits-gerichtsbarkeit beschäftigen.Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Arbeitgeber eine Stichtagsregelung vorgibt und der Arbeitnehmer vor oder in zeitlicher Nähe nach dem vorgegebenen Zeitpunkt aus dem Betrieb ausscheidet. Während der Arbeitnehmer in solchen Fällen eine (zumindest anteilige) Auszahlung der Zuwendung begehrt, will der Arbeitgeber dann eine Zahlung gänzlich verweigern. Die Lösung dieser Probleme und die sich jeweils ergebenden Rechtsfolgen hängen im wesentlichen von der Art und der Zweck

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik (Betriebswirtschaft und Unternehmensführung), Veranstaltung: Rechtsfälle Führungspraxis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Arbeitswelt ist es eine immer häufiger anzutreffende Praxis, dass Unter-nehmen ihren Mitarbeitern neben dem regulären Arbeitslohn zusätzlich eine finanzielle Sonderleistung gewähren wollen. Die Motivation hierzu ist vielgestaltig, sie mag bei-spielsweise in der zusätzlichen Honorierung und Anerkennung der vom Arbeitnehmer im Kalenderjahr geleisteten Arbeit bestehen, in der Schaffung eines Anreizes zur Be-wältigung eines besonderen Arbeitsanfalls bei einer aktuellen sehr guten Auftragslage oder in der Förderung der künftigen Betriebstreue beim Arbeitnehmer liegen. Die Be-weggründe des Arbeitgebers können letztlich nicht nur in einer Reinform der vorge-nannten Motive liegen, sondern in der Praxis kombinieren Arbeitgeber mehrere Inten-tionen miteinander und geben eine Stichtagsregelung vor und machen dabei den (Fort-) Bestand des Arbeitsverhältnisses zu einem bestimmten zeitlichen Moment zu einem entscheidenden Auszahlungskriterium. Sobald sich jedoch Arbeitgeber bereit erklären eine Sonderzuwendung zu gewähren, kann es zu unterschiedlichen Auffassungen bei den Parteien kommen, die meist nicht außergerichtlich enden und letztlich die Arbeits-gerichtsbarkeit beschäftigen.Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Arbeitgeber eine Stichtagsregelung vorgibt und der Arbeitnehmer vor oder in zeitlicher Nähe nach dem vorgegebenen Zeitpunkt aus dem Betrieb ausscheidet. Während der Arbeitnehmer in solchen Fällen eine (zumindest anteilige) Auszahlung der Zuwendung begehrt, will der Arbeitgeber dann eine Zahlung gänzlich verweigern. Die Lösung dieser Probleme und die sich jeweils ergebenden Rechtsfolgen hängen im wesentlichen von der Art und der Zweck

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Zahlung von Arbeitslohn als Gegenstand der Insolvenzanfechtung ab 14.99 EURO Akademische Schriftenreihe

Anbieter: ebook.de
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Zahlung von Arbeitslohn als Gegenstand der Insolvenzanfechtung ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 8, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahlung von Arbeitslohn als Gegenstand der Insolvenzanfechtung stellt sich im juristischen Diskurs als ein eher "neueres" Problemfeld dar und beruht auf der bewussten Entscheidung des Gesetzgebers, die Privilegierung von Arbeitnehmern in Bezug auf rückständige Lohnansprüche abzuschaffen. Das vor Inkrafttreten der Insolvenzordnung am 01.01.1999 geltende Konkurs- und Vergleichsrecht bestimmte in59 (1) Nr. 3a KO für den Zeitraum von sechs Monaten vor Verfahrenseröffnung, dass rückständige Bezüge Masseschulden sind, welche im Konkursverfahren vom Verwalter sowieso vorrangig berichtigt werden mussten. Hatte der Arbeitgeber in diesem Zeitraum vor Verfahrenseröffnung also solche Ansprüche beglichen, so war eine spätere Anfechtung nicht möglich, da es insoweit an einer Gläubigerbenachteiligung mangelte. Für den Zeitraum von über sechs Monaten bis zu einem Jahr vor Verfahrenseröffnung handelte es sich gem.611 Nr.1a KO immerhin noch um bevorrechtigte Konkursforderungen der Rangklasse 1. Erst alle noch früheren Gehaltsansprüche waren "normale" Konkursforderungen.Die Insolvenzordnung orientiert sich demnach wieder näher am Grundsatz der Gläubigergleichbehandlung "par condicio creditorum" und behandelt rückständige Lohnforderungen als schlichte Insolvenzforderungen, was zwangsläufig dazu führt, dass vor Eröffnung des Verfahrens gezahlte Löhne nun (im Regelfall) doch eine Gläubigerbenachteiligung implizieren und der Gedanke der Insolvenzanfechtung in diesem Bereich somit erst so wirklich fruchtbar gemacht werden kann bzw. auch wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Delinquenz und Geldsanktion im Einkommensteuerr...
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Weshalb soll eine Geldstrafe, die z.B. wegen eines Umsatzsteuerdelikts zu bezahlen ist, als stets privat veranlasste Zahlung nicht abzugsfähig sein? Warum können die Kosten für die Verteidigung gegen diesen Vorwurf ggf. aber abziehbaren Erwerbsaufwand darstellen? Welche Rechtsfolgen knüpfen sich an die Übernahme der Kosten des Strafverfahrens bzw. der Geldsanktionen des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber? Die Antworten auf diese und weitere Fragen sind Gegenstand der vorliegenden Untersuchung. Unter anderem wird erläutert, wie sich die Abzugsverbote für Geldsanktionen im EStG und KStG systemkonform erklären lassen, wie eine rechtssicherere Handhabung des "ganz überwiegend eigenbetrieblichen Interesses" gelingen kann, weshalb die Übernahme von Sanktionen und Verteidigungskosten durch Arbeitgeber nicht zwingend zum Zufluss von Arbeitslohn beim Arbeitnehmer führt und in welcher Relation die Kostenübernahme zum Betriebsausgabenabzug des Arbeitgebers und den Sanktionsabzugsverboten steht.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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